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Bayer AG 46,4 PUT 15/03/2019

  • WKN JP4UNC
  • ISIN DE000JP4UNC0
GELD 0,033 EUR
  • 21:46:41
  • Volumen 2000
BRIEF 0,043 EUR
  • 21:46:41
  • Volumen 2000
VERÄNDERUNG (GELD) -0,016 EUR
  • -32,65 %
  • 21:46:41
Die Underlying-Indikation dieses Produkts basiert auf: Bayer AG
BASISWERT INDIKATION 73,65 EUR
  • 18.09.2018 22:01:15

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Historische Preisdateninformation

  • Intraday
  • 1 Woche
  • 1 Monat
  • 3 Monate
  • 1 Jahr
  • 5 Jahre
  • 10 Jahre
  • Produkt
  • Basiswert
  • Bayer AG 46,4 PUT 15/03/2019
  • Bayer AG

Die in dem Bild gezeigten Kurse sind nur indikativ. Die Preise in Bezug auf das Produkt und den Basiswert können abweichen, von den Kursen, zu denen ein Anleger das Produkt oder den Basiswert kaufen oder verkaufen kann. Historische Preisinformationen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Preise und berücksichtigen auch keine Broker-Gebühren. Historische Preise basieren nicht auf Simulationen oder hypothetischen Daten.

PRODUKTBESCHREIBUNG

Bayer AG 46,4 PUT 15/03/2019

Produktbeschreibung

Ein Optionsschein verbrieft das Recht den Basiswert entweder während der Laufzeit des Optionsscheines oder bei seiner Fälligkeit zu einem vorher festgelegten Preis zu kaufen (Call-Optionsscheine) oder zu verkaufen (Put-Optionsscheine). Ein Call-Optionsschein mit einem Basispreis von 100 Euro, verbrieft beispielsweise das Recht, diesen Basiswert zu einem Preis von 100 Euro zu erwerben. Ein vergleichbarer Put-Optionsschein verbrieft das Recht, den Basiswert für 100 Euro zu verkaufen.

Über das Recht auf den Kauf  bzw. Verkauf des Basiswertes verfügt der Inhaber eines Optionsscheines jedoch nur implizit. Anstelle der tatsächlichen Kauf- bzw. Verkaufstransaktion findet in der Realität ein sogenannter Barausgleich statt. Im Falle eines Call-Optionsscheines bedeutet das, dass der Inhaber des Call-Optionsscheines die Differenz zwischen dem Preis des Basiswertes und dem Basispreis erhält, sofern der Preis des Basiswertes oberhalb des Basispreises liegt. Im Falle eines Put-Optionsscheines bedeutet das, dass der Inhaber des Put-Optionsscheines die Differenz zwischen dem Basispreis und dem Preis des Basiswertes erhält, sofern der Preis das Basiswertes unterhalb des Basispreises liegt. In allen anderen Fällen verfällt der Optionsschein wertlos und der Investor erleidet einen Totalverlust. Im Falle eines steigenden Basiswertes, steigen in der Regel auch die Preise von Call-Optionsscheinen und die Preise von Put-Optionsscheinen fallen. Bei einem fallenden Preis des Basiswertes, fallen in der Regel die Preise von Call-Optionsscheinen und die von Put-Optionsscheinen steigen.

Handelt es sich bei einem Optionsschein um eine “Amerikanische” Ausübung, so kann der Besitzer den Optionsschein zu jedem Zeitpunkt während der Laufzeit des Optionsscheines ausüben. Bei einem Optionsschein mit „Europäischer“ Ausübung ist diese Ausübung nur zum Ende der Laufzeit möglich. Unabhängig von der Möglichkeit zur Ausübung können alle Optionsscheine grundsätzlich täglich im Sekundärmarkt gehandelt werden..

Ein Optionsschein ermöglich es dem Investor, „gehebelt“ in einem Basiswert zu investieren. Der Begriff „Hebel“ beschreibt hier die Tatsache, dass eine Preisbewegung im Basiswert zu einer proportional größeren Preisbewegung des Optionsscheines führen kann. Da der tatsächliche Hebel eines Optionsscheines von vielen unterschiedlichen Faktoren wie beispielsweise der Laufzeit, dem Abstand zwischen Kurs des Basiswertes und Basispreis und der impliziten Volatilität abhängt ist der Hebel eines Optionsscheines nicht konstat und kann sich sehr schnell ändern. Der Hebel eines Optionsscheines kann in sehr kurzer Zeit zu hohen Gewinnen aber auch hohen Verlusten führen. Der Kauf eines Optionsscheines mit höherem Hebel kann sowohl zu grösßeren Gewinnen aber auch zu größeren Verlusten – bis hin zum Totalverlust - führen.

Bei Fälligkeit verfällt ein Optionsschein wertlos, wenn bei einem Call-Optionsschein der Preis des Basiswertes unterhalb des Basispreises liegt und wenn bei einem Put-Optionsschein der Preis des Basiswertes überhalb des Basispreises liegt. Im Gegensatz zu Turbo-Optionsscheinen verfügen Call- und Put-Optionsscheine nicht über eine Knock-Out Schwelle.

Der mögliche Rückzahlungsbetrag eines Optionsscheines wird am Tag der Ausübung (bei amerikanischen Optionsscheinen) oder am Bewertungstag (Bei europäischen Optionsscheinen oder amerikanischen Optionsscheinen, die vorher nicht ausgeübt wurden) festgestellt. Ein so ermittelter Rückzahlungsbetrag wird nach 5 Bankarbeitstagen auf das Verrechnungskonto des Investors überwiesen.

Solange Sie in das Produkt investiert sind, besteht das Risiko das eingesetze Kapital zu verlieren. Optionsscheine sind für die kurzfristige Geldanlage entwickelt.

Für weiterführende Informationen zur Funktionsweise von Optionsscheinen lesen Sie bitte den Basisprospekt und die maßgeblichen Endgültigen Bedingungen.

Produktkalender

Nächstes Ereignis Letzter Handelstag 14.03.2019

Eine Anlage in diese Produkte ist mit Risiken verbunden, und Sie können wesentliche Teile ihres eingesetzten Kapitals verlieren. Stellen Sie daher sicher, dass Sie die Informationen in dem Basisprospekt und in den maßgeblichen Endgültigen Bedingungen sowie die zusätzlichen Informationen auf dieser Website, insbesondere den Abschnitt „Risiken“, gelesen und verstanden haben, bevor Sie eine Entscheidung über eine Anlage in ein Produkt treffen.

*Die Garantie der Garantin tritt in dem Falle ein, dass die Emittentin eine Zahlung nicht leisten könnte, die unter den Wertpapierbedingungen fällig wäre. Die Garantin würde in dem Fall einstehen und die entsprechende Zahlung leisten.

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